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EnBW TurnWM Stuttgart

2.September


1. September

WM startet mit Frauenwettkämpfen


Ausblick auf den ersten Tag

Gleich zu Beginn des ersten Qualifikationstages der Frauen bei der EnBW Turn-WM™ 2007 wird es äußerst spannend. Mit China, Titelverteidiger der Mannschafts-Goldmedaille der WM 2006, geht einer der Top-Favoriten bereits ab 10 Uhr in der Subdivision 1 an den Start. Angeführt wird das Team von der erfahrenen Cheng Fei.
Die 19-jährige Chinesin hat auch in den Einzelwettkämpfen alle Chancen, ihre Titel an Sprung und Boden zu verteidigen. Neben China turnen in dieser ersten Subdivision die Mannschaft aus Polen sowie Einzelstarterinnen aus Israel, Litauen, Ungarn und Usbekistan.

In Subdivision 2 starten ab 11:45 Uhr die Mannschaften aus Italien und Süd-Korea sowie Einzelstarterinnen aus Argentinien, Belgien, Estland, Island und Namibia. Für die starke italienische Riege geht es um das Erreichen des Mannschaftsfinals und die Qualifikation für Olympia 2008. Insbesondere die amtierende Weltmeisterin im Mehrkampf, Vanessa Ferrari, ist dazu in der Lage für ihre Mannschaft Höchstwerte zu erturnen.

Die Mannschaften aus Deutschland und der Ukraine sowie Einzelstarterinnen aus Ägypten, Hongkong, Mongolei, Norwegen und Vietnam gehen in Subdivision 3 ab 14 Uhr an die Geräte. Mit der Ukraine gibt es in diesem Wettkampf einen weiteren Kandidaten für eine Mannschafts-Medaille zu sehen und das Team mit Alina Kozich, Irina Krasnianska, Dariya Zgoba, Olga Sherbatykh, Marina Proskurina und Valentina Holenkova darf sich auch berechtigte Hoffnungen auf weitere Medaillen in den Einzelwettkämpfen machen.

Für das zuletzt stark auftretende deutsche Team geht es um die Olympia-Qualifikation. Außerdem haben die deutschen Frauen in ihrer Mannschaft mit Oskana Chusovitina eine Medaillenanwärterin für das Sprung-Finale.

Zum Abschluss des ersten Qualifikationstages in Subdivision 4 gibt es mit Rumänien einen weiteren Favoriten zu sehen. Das Team ist zwar etwas geschwächt durch den verletzungsbedingten Ausfall von Aluissa Lacusteanu und Cerasela Patrascu, zählt aber dennoch zu den absoluten Medaillen-Kandidaten. Es wird interessant zu verfolgen sein, in welcher Relation sich die Rumäninnen zu den am Vormittag gestarteten Chinesinnen einordnen können. Mit Steliana Nistor haben sie eine starke Mehrkämpferin in ihren Reihen und die erfahrene Catalina Ponor überzeugte bei Wettkämpfen in den letzten Monaten mit Höchstwerten am Schwebebalken.

Auch die Mannschaft aus der aufstrebenden Turn-Nation Mexiko ist nicht zu unterschätzen. Ebenso wie für die deutsche Mannschaft zuvor geht es für die Mexikanerinnen um das klare Ziel Olympia-Qualifikation. Insbesondere die charmante Elsa Garcia zeigte bereits bei Weltcup-Turnieren und zuletzt bei den Pan American Games sehr gute Leistungen. Des Weiteren turnen in Subdivision 4 Einzelstarterinnen aus Dänemark, Österreich, Portugal, Slowakei und Zypern.


China pokert noch?



1. Durchgang Qualifikation Frauen

Die 40. Weltmeisterschaften in Stuttgart haben die Turnerinnen mit den Peking-Tagen eröffnet. Bereits beim ersten Qualifikationsdurchgang der Frauen ist das Weltmeister-Team aus China an die Geräte gegangen. Am Stufenbarren überzeugten die Chinesen mit schwierigen Verbindungen. Trotz einigen Unsicherheiten und Abstürzen am Balken konnte die chinesische Mannschaft an diesem Gerät Punkten.
Li Shanshan erreichte hier 16,325 Zähler. Nach dieser kleinen Schwäche zeigten die chinesischen Turnerinnen daraufhin ihr Können am Boden. Mit Cheng Fei turnte hier die amtierende Weltmeisterin, die mit 15.375 Punkten ihre Titelambitionen am Boden untermauerte. Den Wettkampf beendete das Team mit 241,175 Punkten. Gute Aussichten für das Mehrkampffinale haben Yang Yilin (59,7 Punkte) und Xiao Sha (58,425). Neben den Chinesinnen absolvierte auch das Team aus Polen die Qualifikation. Jedoch mit einer Gesamtpunktzahl von 206,7 Punkten wird es für die Osteuropäerinnen schwer sich für das Teamfinale am Mittwoch und für die kommenden olympischen Spiele in Peking 2008 zu qualifizieren. Ebenfalls in der ersten Qualifikationsgruppe turnten zwei Mix-Teams, zusammengesetzt mit Turnerinnen aus Israel, Usbekistan, Litauen und Ungarn, die um den Einzug in das Mehrkampf- und die verschiedenen Gerätfinals kämpften.


talien zeigt starken Wettkampf


2. Durchgang Qualifikation der Frauen

Im zweiten Durchgang des ersten Pekingtages bei der Tun-WM startete das italienische Team um Mehrkampf-Weltmeisterin Vanessa Ferrari in die Qualifikation für Olympia 2008.

Mit einem Absteiger am Schwebebalken und einem kleinen Fehler am Stufenbarren erturnte die 16-Jährige 60,55 Punkte. Damit liegt die Titelverteidigerin knapp vor den zwei Chinesinnen in der Mehrkampfwertung.
Auch in der Mannschaftswertung könnten sich die Italienerinnen mit den 234,425 erreichten Punkten für das Teamfinale der besten Acht qualifiziert haben.
Als direkter Gegner des deutschen Teams für einen Platz unter die ersten zwölf Nationen (Olympiaqualifikation) gingen die Südkoreanerinnen in den Wettkampf hinein. Doch nach einer durchgängigen eher unsicheren Darbietung erreichte Südkorea nur 206,325 Zähler. In den Mix-Teams turnten Athletinnen aus Belgien, Island, Estland, Namibia und Argentinien

Harter Kampf um das Olympia-Ticket

3. Durchgang Qualifikation der Frauen

Mit Höhen und Tiefen hat das deutsche Frauen-Team seinen Qualifikationsdurchgang beendet. „Wir haben alles gegeben, jetzt können wir nur noch abwarten“, sagte DTB-Cheftrainerin Ulla Koch nach dem Wettkampf. Mit insgesamt 231,125 beendete die deutsche Mannschaft nur knapp hinter den Ukrainerinnen ihre Qualifikation.

Für das Mehrkampffinale am Freitag könnten sich Marie-Sophie Hindermann (TSG Tübingen) und Anja Brinker (TV Herkenrath) qualifiziert haben. Hinter der Weltmeisterin Vanessa Ferrari und den starken Chinesinnen belegen die beiden Turnerinnen zurzeit den vierten (58,325 Punkte) und fünften Rang (57,925 Punkte).

Nach zwölf Jahren Abstinenz von den Olympischen Spielen hat heute das deutsche Frauen-Team versucht die Qualifikationsnorm (Zwölfter Rang) zu schaffen. Gleich zu Wettkampfbeginn am Stufenbarren hatten aber die Etablierten um Katja Abel (SC Berlin) und Oksana Chusovitina (TTT Köln) ihre Nerven nicht im Griff. Die 24-jährige Berlinerin musste bei einigen Teilen nachdrücken, erzielte aber respektable 13,9 Punkte. „Mir liegt der Stufenbarren nicht so gut, dann noch bei der WM als erstes Gerät und ich als erste Starterin. Es hat einfach nicht so gut geklappt“, erklärte die Berlinerin. Auch die Chemnitzerin Jenny Brunner, die am Stufenbarren ihren einzigen Einsatz bei der WM erhielt, bekam weiche Knie und erturnte 13,725 Punkte. Ein Glanzlicht setzte dafür Marie-Sophie Hindermann. Die 16-jährige Tübingerin erzielte die zweithöchste Wertung an diesem Gerät (15,75 Punkte). Auch Anja Brinker turnte sicher und bekam 15,55 Punkte.

Zum Schlüsselgerät für eine erfolgreiche Qualifikation könnte der Schwebebalken geworden sein. Hier mussten Newcomerin Joeline Möbius (TuS Chemnitz-Altendorf), Marie-Sophie Hindermann und Oksana Chusovitina das Gerät verlassen. „Marie-Sophie hat im Training schon Schwierigkeiten am Balken gehabt, aber dafür hat sie einen guten Wettkampf geturnt“, sagte DTB-Cheftrainerin Ulla Koch. Dagegen demonstrierte erneut die 16-jährige Brinker ihre Stärken. Für ihre fast fehlerfreie Darbietung erhielt sie 14,3 Punkte. Katja Abel überzeugte mit 14,4 Punkten.

Mit einer stimmigen Bodenkür verzückte Marie-Sophie Hindermann nicht nur das Stuttgarter Publikum, sondern auch die Kampfrichter und wurde mit 14,25 Punkten belohnt. Ebenfalls beeindruckte die 15-jährige Möbius, die bei ihrem WM-Debüt 14,225 Zähler erturnte. Ebenfalls ohne Fehler verließen Abel (13,975 Punkte) und Brinker (14,025 Punkte) die Bodenfläche.

Am letzten Gerät dem Sprungtisch trumpfte die WM-Dritte Chusovitina auf. Mit zwei verschiedenen Sprüngen und einer gemittelten Wertung von 15,375 Punkten versucht die Wahl-Kölnerin sich für das Finale am Samstag zu qualifizieren. Wegen Schmerzen im Schulterbereich war die gebürtige Usbekin nicht fit in Wettkampf gegangen und verzichtete nach guten Leistungen ihrer Teamkolleginnen auf einen Start am Boden. „Es war abgesprochen, wenn alle am Boden gut durchkommen, dann soll Oksana zugunsten des Sprungfinals auf den Boden verzichten“, nannte Koch die Gründe für das fernbleiben der Bodenmatte. Damit besteht für die 32-Jährige keine Möglichkeit das Mehrkampffinale am Freitag zu bestreiten. Neben den deutsche Frauen turnten als Team auch die Turnerinnen aus der Ukraine. Die WM-Fünften von Aarhus 2006 erreichten 231,425 Punkte. Den Qualifikationsdurchgang ergänzten die Athletinnen aus Ägypten, Vietnam, Norwegen und Hongkong.



Rumäninnen mit starkem Auftritt am Balken


4. Durchgang Qualifikation der Frauen

Bei den vergangenen Weltmeisterschaften in Aarhus (DEN) mussten sich die Rumäninnen noch mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Nach der starken Qualifikation heute, könnte es bei der EnBW Turn-WM™ für einen Podiumsplatz reichen.

Trotz einiger Verletzungen im Vorfeld der WM, präsentierte sich das rumänische Team sehr stark. Besonders an ihrem Paradegerät, dem Schwebebalken, zeigten sie sich in Topform. Die nach ihrem Rücktritt wieder zurückgekehrte Catalina Ponor beeindruckte mit hoher Sicherheit und erkämpfte sich 16,25 Punkte.

Auch in dem am Freitag stattfinden Mehrkampffinale werden zwei rumänische Turnerinnen vertreten sein. Als Tagesbeste demonstrierte Steliana Nistor mit 61,6 Punkten ihre Ambitionen auf einen Mehrkampftitelgewinn. Auch mit der drittplatzierten Sandra Raduca Izbasa (60,35 Punkte) haben die Rumäninnen noch ein gutes Eisen im Feuer.

In dem letzten Durchgang des heutigen Tages turnte neben den Rumäninnen auch die Mannschaft aus Mexiko. Ihre beste Einzelstarterin Elsa Garcia musste gerade an ihrem Paradegerät Boden, an dem sie beim Weltcup in Cottbus 2007 noch gewinnen konnte, eine herbe Enttäuschung hinnehmen. In den Mix-Teams starteten zusätzlich noch Teilnehmerinnen aus Dänemark Österreich, Portugal und der Slowakei an.

In der Tagesendwertung führt China (241, 175 Punkte) vor Rumänien (239,875 Punkte) und Italien, die 234, 425 Punkte erturnten. Das Turn-Team Deutschland beendet den Qualifikationstag als Fünfte mit 231,125 Zählern.

Mehrkampfwertung:
1. Nistor, Steliana (ROU) 61, 6
2. Ferrari, Vanessa (ITA) 60, 55
3. Izbasa, Sandra Raduca (ROU) 60, 35
4. Yang, Yillin (CHN) 59, 7
5. Xiao Sha (CHN) 58, 425
6. Hindermann, Marie-Sophie 58, 325
7. Brinker, Anja 57, 925
8. Kozich, Alina (UKR) 57,725




TURN-EM
Hambüchen gewinnt Gold am Reck

Nach Silber im Mehrkampf hat Fabian Hambüchen bei der Europameisterschaft seinen Titel am Reck verteidigt. Dabei zeigte er eine Übung, die vorher noch nie geturnt wurde. Zwei weitere DTB-Turner gewannen eine Medaille und sorgten für die beste deutsche Bilanz seit Jahren.

Amsterdam - Hambüchen hat heute zum zweiten Mal den Europameistertitel am Reck erkämpft. Der 19-Jährige, der tags zuvor schon Platz zwei im Mehrkampf belegt hatte, setzte sich mit 16,025 Punkten vor Ex-Weltmeister Aljaz Pegan (Slowenien/15,675) und Olympiasieger Igor Cassina (Italien/15,575) durch. Bereits 2005 hatte er in Debrecen den Titel an seinem Spezialgerät gewonnen.



Europameister Hambüchen: Volles Risiko für die Goldmedaille
Nach der Weltpremiere seiner Übung mit der hohen A-Note von 7,0 konnte er sich sogar leichte Abzüge bei der Haltungsnote erlauben. Gegenüber dem Vorkampf hatte er den Schwierigkeitsgrad durch den "Adler" und eine schwierige Verbindung noch einmal um 0,7 Zähler aufgestockt und präsentierte sie nahezu fehlerlos. "Bei der Konkurrenz musste ich volles Risiko gehen", sagte er, "ich bin heilfroh, dass alles gut gegangen ist."

Auch Oksana Tschussowitina hatte großen Anteil am erfolgreichsten EM-Abschneiden deutscher Turner seit 22 Jahren. Die 31-Jährige war heute über ihren zweiten Platz nicht so glücklich wie Hambüchen. Am Sprung verpasste sie den ersten Titel für die DTB-Frauen in der EM-Historie, erkämpfte aber mit Silber die erste Medaille ihrer 16-jährigen Karriere. "Natürlich bin ich nicht überglücklich, aber Silber ist besser als gar nichts", so Tschussowitina. Matthias Fahrig komplettierte die gute Bilanz mit einer Bronzemedaille am Boden.

Hier mal an paar bilder von meinen Lieblingstuerrninnen!!





ALEXANDRA EREMIA:





ANNA PAVLOVA:







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